ulixes Workflows – Easy Going

2018-01-23T10:36:50+00:00 23. January 2018|

Sie wissen genau was Sie wollen. Glasklar haben Sie die konkrete Umsetzung im Kopf. Mental haben Sie den Prozess genau vor Augen. Jetzt muss er nur noch in die Realität umgesetzt werden: Ihr Workflow. Am besten unkompliziert, ohne programmieren, das mentale Bild in einen Arbeitsablauf gießen, ganz ohne Barrieren. ulixes Workflows – Automatisierung im Griff haben.

Bunte Lichter tanzen über die Arbeitsfläche. Ein Arm bewegt sich, als die Bewegung fertig ist gehen die Lichter aus, zeitgleich schaltet ein Relais. Es vergehen einige Sekunden während die Maschine anläuft, dann ist wieder Stille. Ein grünes Rechteck flimmert nun auf einem halbfertigen Bauteil und wartet bis es fertig montiert ist. Kaum ist die Montage erfolgt, reagiert der Digitale Tisch erneut und gibt die nächsten Anweisungen – ein Workflow weiß immer wo es lang geht.

Der Workflow ist das Herzstück einer Anwendung. Ein Workflow definiert die Reihenfolge der Arbeitsschritte und wie der Prozess in Abhängigkeit von einer Aktion weitergehen soll. Damit werden Workflows zum Dreh- und Angelpunkt Ihrer Anwendung. Sie geben Ihnen die Möglichkeit genaue Vorgaben zu treffen, gezielt zu reagieren und Aktionen durchzuführen. Klingt ja erstmal recht kompliziert, muss es aber gar nicht sein.

Als wir „Der Assistent.“ gelaunched haben, um Arbeitsplätze zu digitalisieren, hatten wir den Anspruch dass ein Workflow keine technisch motivierte Zauberei mehr sein darf. Jeder soll ohne aufwändige Schulungen dazu in der Lage sein einen Workflow lesen, planen, erstellen und ändern zu können. Workflows entmystifiziert mit dem positiven Effekt, dass Sie schneller von der Anforderung zum Ziel kommen. Ohne Kommandozeilen Tools oder Programmierung.

Bei ulixes Workflows kombinieren Sie Apps zu Arbeitsschritten. Soll beispielweise in einem Arbeitsschritt etwas aus einer Greifschale entnommen werden, erstellen Sie einen Arbeitsschritt bestehend aus der App „Greifschale“. Soll in einem Arbeitsschritt 5 Sekunden lang eine bestimmte Grafik projiziert werden, erstellen Sie einen Arbeitsschritt aus den Apps „Timer“ und „Projektor“. Die Arbeitsschritte werden dann in einer Reihenfolge verkettet und schon steht ein Workflow.

So versteht sich ein Workflow fast von selbst: Bei dem Beispiel-Workflow wird zunächst mit der App „Keyence HR-100“ ein Barcode gescanned. Daraufhin soll aus  einer Greifschale etwas entnommen werden. Anschließend erfolgt eine Verzweigung: Parallel laufen ein Timer und eine Montage ab. Je nachdem welche App schneller ein „Fertig!“ zurückmeldet, – bedeutet in unserem Beispiel, dass der Werker die Montage erledigt hat, bevor der Timer herunter gezählt hat – geht es im linken oder im rechten Zweig des Ablaufes weiter. Wenn der Timer zuerst „Fertig!“ meldet wird ein Ausgang über IO Link geschaltet. Wenn die Montage zuerst „Fertig!“ meldet, wird mit dem Messschieber ein Maß geprüft.  Am Ende wird ein Virtueller Button bestätigt.

Aus Apps werden also Workflows. Eine App sagt von sich aus, ob sie in einem Workflow einsetzbar ist. Wenn ja steht die App für Sie zur Auswahl, um die App einem Arbeitsschritt hinzuzufügen. Und wenn Ihnen für Ihre Anwendung eine Funktion fehlt, kann die Funktion als App entwickelt werden und mit in dem Workflow eingebunden werden. Keine Limits, keine Spezialsoftware.